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Neu im Programm: Masha Qrella
Bemusterungen

Masha Qrella - Take Me Out

Mythos Qrella
Alle redeten darüber, aber niemand wusste was. Aber jeder gab vor, irgendetwas darüber zu wissen. Und alle waren unfassbar neugierig.
In der Berliner Musikszene galt es in den letzten Jahre schon fast als Pendant zu "Chinese Democracy" von Guns and Roses: Das neue Masha- Qrella-Album. Tatsächlich erschien schon im Jahr 2005 das letzte Studioalbum "Unsolved Remained". 2009 gab es mit "Speak Low" ein letztes musikalisches Lebenszeichen mit wundervollen Kurt Weill und Frederick Loewe-Lied-Interpretationen. Aber der Mythos
des neuen Albums wuchs und wuchs mit jedem Schritt, den Masha vor die Tür trat. Oder eben nicht trat. Aber dann war die Suppe in der Gerüchteküche ein für alle Male zu Ende gekocht: Am 04.05.12 erschien mit ANALOGIES endlich das neue Album. Und entschuldigen Sie die nahe liegende, platte Floskel wenn ich sage: "Das Warten hat sich gelohnt!"

Die eigene Musik
Auch wenn es in der heutigen Zeit aufgrund der kulturellen Digitalwerdung und der damit verbundenen Immer- und Überallverfügbarkeit von Informationen nicht zwingend eine eigene, interessante Biographie braucht, um Songs zu schreiben, ist "ANALOGIES" der beste Beweis dafür, dass es dennoch ein unfassbar großer Segen ist, wenn es denn eine eigene musikalische Geschichte zu erzählen gibt. Ja, wenn ein Künstler, in diesem Falle eine Künstlerin, ihn über viele Jahre tatsächlich auch mal gegangen ist: Den eigenen musikalischen Weg. Die daraus resultierende stilistische Sicherheit und der virtuose kompositorische Umgang in den Liedern, also der eigenen Lebensgeschichte, der sich auf ANALOGIES zwischen Postrock-Puls, flirrendem Folk und großer hymnischer Pop-Geste offenbart, ist eben keine Imitation irgendwelcher Netzfunde. Hier schwingt in jeder gespielten und gesungenen Note gelebte Biographie mit.

Auf der Popparkbank
Schließlich gehört Masha Qrella schon seit den frühen Neunziger, etwa mit ihrer Postrock-Band MINA, zur partymachenden Avantgarde Berlins, ohne dabei jemals das Herz der Popmusik aus dem Auge verloren zu haben: Den Song.

Album-Release (Analogies): 04. Mai 2012 und mehr Informationen zur Künstlerin findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.mashaqrella.de
www.myspace.com/qrella
www.facebook.com/mashaqrella
www.twitter.com/mashaqrella
Video: Take Me Out

"Masha Qrella - Take Me Out" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Clausen & Claussen/ die Redaktion
Bildquelle: Clausen & Claussen

 
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