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Neu im Programm: Menna Mulugeta
Bemusterungen

Menna Mulugeta sings Sigurd Rentz

  • “The Voice of Germany” - Talent Menna Mulugeta singt Lieder des mehrfach ausgezeichneten Komponisten, Textdichters und Chansonniers Sigurd Rentz, genial begleitet von Gernot Blume. Eine gelungene Einspielung von drei außergewöhnlichen Musikern!
     
  • Some Feel Like Laughing:
    -Carpe diem! Mitreißend, ermutigend, menschlich. Für eine große Stimme.
     
  • Our Life Is A Journey / Leben ist eine Reise:
    -Lyrisch-meditativ, zur Harfe gesungen. Musik zum Atmen.
     
  • Shooting Stars:
    -Dynamischer Song zum Mitschwingen. Für alle glücklichen Sternschnuppen der Nacht.

EP-Release: 15. Oktober 2013 und mehr Informationen zur Künstlerin findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.menna-mulugeta.de
www.facebook.com/MennaMulugetaMusic
Video: Some Feel Like Laughing

Die komplette EP "Menna Mulugeta sings Sigurd Rentz" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: ReveRentz records/ die Redaktion
Bildquelle: ReveRentz records

 
Neu im Programm: The Whiskey Foundation
Bemusterungen

The Whiskey Foundation - Insane Jealousy

Wären John Lee Hooker, Otis Redding oder Bo Diddley zu Gast gewesen, sie hätten ihre Freude an dem jungen Nachwuchs gehabt“, schreibt der Münchner Merkur über ein Konzert der Band. „Betrunken machte das klingende Gesöff“, attestiert auch die Neue Westfälische, „Und anheimelnd glücklich, gab es doch feine Dosen Blues, Rock und ein bisschen Boogie Woogie zu vernehmen“. Und immer wieder, wie hier von der Abendzeitung, Lobeshymnen: „Die Stimme von Kaydirma klingt, als wäre sie jahrelang in großen Eichenfässern gelagert worden, um den nötigen Reifeprozess zu durchlaufen, der einen Whiskey vom Gesöff zum Genussgetränk macht.“ Bei der ausgiebigen Tour zum Albumrelease können Fans ab Oktober erneut in das „musikalische Gold“ (Neue Westfälische) der Whiskey Foundation eintauchen. Erste Erfolge feierten Murat Kaydirma, Julian Frohwein, Pascal Fischer, Franz Klein und Janis Gursky alias The Whiskey Foundation bereits mit ihrem Debütalbum „Take the Walk“, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen in der ganzen Nation eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Nur zwei Jahre nach ihrem Debüt begeisterte das Quintett zudem hunderttausende Musikfans als Vorband der AC/DC-Stadionkonzerte hierzulande sowie als Support der Deep-Purple-Shows in der Tschechischen Republik. Stilsicher zwischen The Doors und The Black Keys, vereinen The Whiskey Foundation die Musik der ‘60er Jahre mit dem Rock der heutigen Zeit und entwickeln ihre ganz eigene Melange. Mit „Blues and Bliss“ präsentiert sich das Quintett technisch anspruchsvoller, während sie ihre musikalischen Wurzeln des Blues und Psychedelic Rock noch tiefer ergründen. Abseits von Genregrenzen modernisieren The Whiskey Foundation den Sound der ‘60er und frühen ‘70er Jahre und holen ihn ins 21. Jahrhundert. Ab November 2018 berauscht die Band erneut mit ihrem „exaltierten, hemmungslosen Boogie-Rock“ (Nürnberger Nachrichten) Fans in über 25 Städten in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien.

Single-Release: 30. Juni 2017 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.thewhiskeyfoundation.de
www.facebook.com/thewhiskeyfoundation
Video: Insane Jealousy

"The Whiskey Foundation - Insane Jealousy" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
Neu im Programm: Masha Qrella
Bemusterungen

Masha Qrella - Take Me Out

Mythos Qrella
Alle redeten darüber, aber niemand wusste was. Aber jeder gab vor, irgendetwas darüber zu wissen. Und alle waren unfassbar neugierig.
In der Berliner Musikszene galt es in den letzten Jahre schon fast als Pendant zu "Chinese Democracy" von Guns and Roses: Das neue Masha- Qrella-Album. Tatsächlich erschien schon im Jahr 2005 das letzte Studioalbum "Unsolved Remained". 2009 gab es mit "Speak Low" ein letztes musikalisches Lebenszeichen mit wundervollen Kurt Weill und Frederick Loewe-Lied-Interpretationen. Aber der Mythos
des neuen Albums wuchs und wuchs mit jedem Schritt, den Masha vor die Tür trat. Oder eben nicht trat. Aber dann war die Suppe in der Gerüchteküche ein für alle Male zu Ende gekocht: Am 04.05.12 erschien mit ANALOGIES endlich das neue Album. Und entschuldigen Sie die nahe liegende, platte Floskel wenn ich sage: "Das Warten hat sich gelohnt!"

Die eigene Musik
Auch wenn es in der heutigen Zeit aufgrund der kulturellen Digitalwerdung und der damit verbundenen Immer- und Überallverfügbarkeit von Informationen nicht zwingend eine eigene, interessante Biographie braucht, um Songs zu schreiben, ist "ANALOGIES" der beste Beweis dafür, dass es dennoch ein unfassbar großer Segen ist, wenn es denn eine eigene musikalische Geschichte zu erzählen gibt. Ja, wenn ein Künstler, in diesem Falle eine Künstlerin, ihn über viele Jahre tatsächlich auch mal gegangen ist: Den eigenen musikalischen Weg. Die daraus resultierende stilistische Sicherheit und der virtuose kompositorische Umgang in den Liedern, also der eigenen Lebensgeschichte, der sich auf ANALOGIES zwischen Postrock-Puls, flirrendem Folk und großer hymnischer Pop-Geste offenbart, ist eben keine Imitation irgendwelcher Netzfunde. Hier schwingt in jeder gespielten und gesungenen Note gelebte Biographie mit.

Auf der Popparkbank
Schließlich gehört Masha Qrella schon seit den frühen Neunziger, etwa mit ihrer Postrock-Band MINA, zur partymachenden Avantgarde Berlins, ohne dabei jemals das Herz der Popmusik aus dem Auge verloren zu haben: Den Song.

Album-Release (Analogies): 04. Mai 2012 und mehr Informationen zur Künstlerin findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.mashaqrella.de
www.myspace.com/qrella
www.facebook.com/mashaqrella
www.twitter.com/mashaqrella
Video: Take Me Out

"Masha Qrella - Take Me Out" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Clausen & Claussen/ die Redaktion
Bildquelle: Clausen & Claussen

 
Programmhinweis
RadioNews

Deutscher Radiopreis 2018

Auch in diesem Jahr, so wie in den vergangenen auch, übertragen wir den Deutschen Radiopreis.

Am 06. September 2018, ab 20:00 Uhr bis ca. 22:30 Uhr könnt ihr hier Live aus dem Schuppen 52 in Hamburg dabei sein. Moderiert wird die Veranstaltung auch in diesem Jahr von Barbara Schöneberger.

Auf Grund der Live-Übertragung entfallen die in diesem Zeitraum sonst laufenden Sendungen. Betroffen sind: die BMT Radio-Show und Herms Promicorner.

PM: die Redaktion
Bildquelle: Deutscher Radiopreis 2018

 
Programmtipp
RadioNews

Am 27.08.2018, ab 20:00 Uhr, Eine neue Ausgabe der Promo-Ecke.



Voraussichtlich mit dabei:
Bandgeschwister
Dankeschatz
Nick Cold
Rettward von Doernberg
Shiny Darkly
Yerry Rellum
Jellybay
wegweiser
Ni Sala
Lali Puna
Der Uwe
Brian Engels
Neweva
Dump
*****************
Dazu gibt es auch die Eine oder Andere Info.

PM: die Redaktion
Bildquelle: HFR

 
Neu im Programm: Gorilla Rodeo!
Bemusterungen

Gorilla Rodeo - Come out to Play

Gorilla Rodeo! ist eine Band aus Oberbayern, die alle klassischen Genregrenzen sprengt und sie nach ihren eigenen Vorstellungen wieder zusammensetzt: Uptempo und unzähmbar!
2008 erschien die erste EP "The Great Gorilla Rodeo Ride", im Mai 2011 dann endlich das Album "The Long Way Home". Ausgehend von anfangs klassischen Ska-Nummern entwickelte Gorilla Rodeo! ein breiteres Spektrum an Sounds und Stilrichtungen: Astro-Wüstenrock im Rodeo-Style, immer tanzbar und unterhaltsam.
Im Frühling 2013 konnte die Band ihr Album "The Long Way Home" in den Top-50-Albencharts (Amazon-Downloads) platzieren.
...und seit Mai 2015 liegt eine weitere Scheibe vor.

Album-Release (King of the Cake Fight): 19. Mai 2015 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.gorilla-rodeo.de
www.myspace.com/gorilla_rodeo
www.facebook.com/GorillaRodeo
www.twitter.com/GorillaRodeo
Google+ Gorilla Rodeo
Video: Come out to Play

"Gorilla Rodeo - Come out to Play" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
Neu im Programm: Dump
Bemusterungen

Dump - Hope, Joe

Gregor Kessler (Spex, ByteFM, Zeit) über die Wiederveröffentlichung des legendären Albums von Dump, dem Soloprojekt von James Mc New (Yo La Tengo):
„Und da beschweren sich die Leute, dass Freundschaften heute per Mausclick geschlossen werden. Als ob es in den 90ern persönlicher
gewesen wäre. James McNew etwa, wurde 1994 mein sehr guter Freund. Nicht dass ich ihn zuvor schon mal gesprochen hätte –
aber er coverte Jandek UND die Silver Apples. Wir hatten viele Gemeinsamkeiten! James McNew ist ein Fan. Wenn die Name-
Dropping-Liste, die von Albert Ayler bis Young Marble Giants reicht und in seiner ersten 7“ steckte, das nicht klar gemacht hatte, dann spätestens das Leuchten seiner Augen, wenn ein Name wie die Shaggs ausgesprochen wurde. Doch zum Glück ist McNew ist nicht von Obskuritäten besessen, sondern von Musik.
Als 1993 sein Debütalbum „Superpowerless“ erschien, reichten die Coverversionen darauf von Sun Ra bis zu dieser Schnulze, die Audrey Hepburn für ein paar Millionen Kinogänger schmachtete: „Moon River“. Man könnte McNews hohe, sexy Stimme „superpowerless“ nennen, seine Ohren sind es sicher nicht. All die unterschiedlichen Geschmacksvorlieben, die er mit ihnen entwickelt hat, werden in seiner eigenen Musik von Klang eines 4-Spuhr-Recorders zusammengehalten. Richtig, Dump war Teil der Lo-Fi-Generation. Nichts verdeutlicht das besser, als die Bonustracks zu seinem zweiten Album „I Can Hear Music“. Aufgenommen während des legendären holländischen Fast Forward Festivals 1994 in – natürlich! – einem Wohnzimmer, enthielten diese Lieder alles, was an diesem kurzen Hochamt des Taperauschens toll war: Kollaborationen die nicht im Entferntesten auf Virtuosität basierten (hatte Chris Knox jemals zuvor eine Trompete in der Hand gehabt?); Bassdrums aus Pappschachteln; der Sieg des Enthusiasmus’ über die Perfektion (wurden Half Japanese je mit mehr Verve gecovert?); Barbara Manning. Das einzige was mit diesen beiden Dump Alben nicht stimmte, war das Format. Doch weil Gerechtigkeit nicht verjährt, fühlt es sich gut an, dass diese ehemals CD-only Alben nun endlich auch auf Vinyl erscheinen. Sie verdienen es. Schließlich ist James ein Freund. Hatte ich erwähnt, dass er Bass bei Yo La Tengo spielt?“

Album-Release (I Can Hear Music): 16. April 2013 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

Leider keine Web-Auftritte gefunden
Video: Hope, Joe

"Dump - Hope, Joe" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Clausen & Claussen/ die Redaktion
Bildquelle: Clausen & Claussen

 
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