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Neue Promo im Programm: Duo Hut ab
Bemusterungen

Duo Hut ab - In unserer Kneipe

Es gibt nicht selten Situationen und Gegebenheiten im Leben, die einst jedermanns Usus waren, eine gewisse Allgemeingültigkeit besaßen – dann aber eines Tages plötzlich und unverhofft als nicht mehr comme il faut galten. Fortan waren diese Dinge verpönt, sie wurden vermieden und galten nur noch als belächelte bis getadelte Leidenschaft einer Minderheit. Dazu zählt z.B. seit einigen Jahren das Rauchen, nicht nur, durchaus zurecht und von allen, Rauchern, wie Nichtrauchern problemlos akzeptiert, z.B. in öffentlichen Einrichtungen, Behörden, Erziehungsstätten, auf Schulhöfen oder Sportplätzen, sondern – und dies ist wahrlich nicht unumstritten - sogar gleichsam in Eckkneipen, kleinen Lokalitäten oder Vereinstreffs, die oft viel mehr dem geselligen Beisammensein, der Pflege sozialer, freundschaftlicher Kontakte und dem gemeinsamen Erholen und Entspannen vom anstrengenden Tagesgeschehen dienen, als nur zur reinen Nahrungsaufnahme, zur Verköstigung, zum kleinen Imbiss zwischendurch. Viele Politiker fast aller Couleur vertreten zunehmend die Meinung, das Rauchen in der Öffentlichkeit, so auch in Kneipen oder Restaurants, schade nicht nur dem Konsumenten selbst, sondern noch viel mehr demjenigen, der noch nie im Leben eine Zigarette, eine Zigarre oder Pfeife angerührt hat – aber trotzdem gezwungen ist, als sog. „Passivraucher“ den blauen Dunst einzuatmen, dem er in der Anwesenheit von Rauchern ausgesetzt ist. Letztlich kann der mündige Bürger selbst entscheiden, ob er in die Raucherkneipe geht oder nicht!

So hat das Schlagerduo „HUT AB!“ aus NRW, bestehend aus Multiinstrumentalist Francis und Sänger Peter, beschlossen, dieses vieldiskutierte Thema musikalisch umzusetzen bzw. aufzuarbeiten – melancholisch und nachdenklich gestimmt, aber gleichsam zuspitzend und augenzwinkernd –, um somit vielleicht ein wenig zwischen den verhärteten Fronten von Zigarettengenießern und Rauch-Verächtern singend zu vermitteln. „IN UNSERER KNEIPE“ (TOI TOI TOI RECORDS) nennt sich der gemütlich vor sich hin wiegende Volkstümliche Schlager, mit dem „HUT AB!“ die breit geführte Debatte um Sinn und Zweck eines harschen Rauchverbots in Eck- und Stammkneipen fröhlich und gleichermaßen romantisch, verträumt erklingend untermalen.

„HUT AB!“ – das sind der gelernte Elektro-Techniker Franz Fiekers, der von Kindesbeinen an Trompete spielt, seine instrumentalen Fähigkeiten später um Keyboard und Sologitarre erweiterte, und bereits mit 15 Jahren seine erste Band gegründet hatte. Francis ist für die musikalische Umsetzung der Titel seines neuen Projektes „HUT AB!“ verantwortlich. Sein erstes Vorbild auf diesem Gebiet war Orchesterchef James Last, darüber hinaus schätzt er 60er-Jahre-Gitarrenbands a’ la „Spotnicks“ oder „Shadows“ und ganz besonders den US-amerikanischen Trompetenvirtuosen Herb Alpert. Sein kreativer Partner heißt Peter Strauss. Er ist Gärtner von Beruf und bezeichnet sich als „schon von Kindheit an von Musik besessen“. 1983 erhielt er seinen ersten Plattenvertrag mit der Kölner EMI, trat mit zig bekannten Showstars, von Rudi Carrell (von dem er das goldene Mikron als Siegerpreis entgegen nahm), über Manfred Sexauer bis hin zu Lou van Burg, auf und verfasste als Liederschreiber für sich und anderen Interpreten, wie für die aus dem Siegerland stammende Schlagersängerin Heike Schäfer viele Titel. Peter steht bei „HUT AB!“ als Sänger im Vordergrund, textet und komponiert aber auch fleißig. Vor allem ergänzen sich die beiden sympathischen Mitt-50er perfekt und dürften somit auch bei schon detailliert geplanten Auftritten im Rahmen eigener Liveprogramme garantiert voll und ganz überzeugen.

Die beiden Rheinländer von „HUT AB!“ huldigen nun mit ihrer witzigen Debütsingle „IN UNSERER KNEIPE“ genau denjenigen längst vergangenen Zeiten, als man noch gemütlich abends nach Dienstschluss oder an einem Wochenende in seiner Stammkneipe sitzen, sein Bier genüsslich trinken konnte - und dabei problemlos, wenn man wollte, seine Zigarette rauchte. „Nee, wat war dat früher doch schön…“ heißt es im Refrain des eingängigen Ohrwurms, der dieser Tage auf Peter Sebastians allseits bekanntem Label für deutschsprachige Musik TOI TOI TOI Records erscheint – und kess und ein wenig romantisierend gleichermaßen einen liebevollen Blick zurück auf diejenige Tage wirft, als jeder an der Theke sein Bierchen trinken und dabei seine Zigarette lustvoll inhalieren konnte, ohne dass es eine gesetzlich verankerte Vorschrift gab, zum Rauchen vor die Tür zu gehen, wodurch natürlich die ausgelassene Stimmung im Kneipeninnern nicht selten enorm litt.

„HUT AB!“ spießen mittels „IN UNSERER KNEIPE“ ein zeitnahes, durchaus polarisierendes Thema mit viel Liebe und lyrisch gekonnt, ironisch aufbereitet auf, ohne dabei jedoch in irgendeiner Weise den doch so gerne erhobenen Zeigefinger zu schwenken, den Zuschauer belehren oder gar politisch agitieren zu wollen. Trotzdem will das Duo künftig nicht ausschließlich unterhalten, sondern auch zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Diesem Vorhaben dürfte mit „IN UNSERER KNEIPE“ zweifellos gelingen!

„IN UNSERER KNEIPE“ – auf vorliegender Maxi-CD als eher gemächlicher, konsequent volkstümlich gehaltener Radio-Mix, sowie als strikt aufgepeppte, im Tempo radikal angezogene, jederzeit tanzbare und stimmungsvolle Partyversion bedacht – soll den Grundstein legen für viele weitere derartige Liedprojekte mit satirischem Unterton von „HUT AB!“. „IN UNSERER KNEIPE“ bietet somit das erste hörbare Ergebnis der kreativen Schaffenskraft des brandneuen Schlagerzweiers „HUT AB!“ und soll in Form vieler weiterer, oft auch gesellschaftskritisch angehauchter Popschlager, sowie in naher Zukunft stattfindender Livedarbietungen der beiden „Männer teilweise ohne Hut“ geradlinig und zukunftsträchtig ausgebaut werden! (Geschrieben von Thomas von Kreybig)

Single-Release: 12. August 2013 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgender Web-Adresse.

www.hutab-peter-francis.com
Video: In unserer Kneipe

"Duo Hut ab - In unserer Kneipe" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Toi Toi Toi Records/ die Redaktion
Bildquelle: Toi Toi Toi Records

 
Neue Promo im Programm: BriXX
Bemusterungen

BriXX - Infinity

Mit zehn Jahren fing die Leidenschaft für die Musik beim Coesfelder Jörg Mester an. „Ursprünglich wollte ich als Kind Klavier lernen, wir hatten aber zuhause das Instrument nicht und Keyboards gab es noch nicht. So hatte ich nur die Möglichkeit, Gitarre zu lernen“, erinnert sich Mester.
Im Sommer letzten Jahres (2016) hat er seine erste CD „Infinity“ unter den Künstlernamen BriXX herausgebracht. „Als Kind und Jugendlicher hatte ich sechs Jahre privaten Gitarrenunterricht und dann noch vier Jahre an der Musikschule. Mit 17 Jahren habe ich dann in Billerbeck in einer Jugendband gespielt“, blickt der 53-Jährige auf seine musikalischen Anfänge zurück.

Acht Jahre hat der Coesfelder in einer Band Tanzmusik gemacht. Während seiner Ausbildung und anschließend rund zehn Jahren auf Montage gab es für Jörg Mester kaum Berühungspunkte mit der Musik. Ein schwerer Unfall mit 36 Jahren und die damit verbundene Verrentung führten den Coesfelder wieder an die Musik heran. „Es war schon schwer, mit 36 Jahren nicht mehr Mitten im Leben zu stehen. Ich habe ein Jahr am Fenster gestanden, als alle arbeiten gefahren sind.“ In dieser Zeit entdecke Jörg Mester wieder die Musik für sich und holte die Gitarre heraus.

„Am Anfang war es schon etwas schwerfällig, die Fingerfertigkeit war etwas eingerostet.“ Beim Musizieren entstand der Wunsch, ein eigenes Stück zu schreiben, das der Coesfelder dann „RazzMaTazz Music Entertainment“ angeboten hatte. „Der Produzent war bereit, ein ganzes Album mit mir herauszubringen.“ Die ersten drei, vier Lieder „liefen wie von Band“ in der „Digitalen-Work-Station“ im Wohnhaus von Jörg Mester. Danach war es aber schwerer, neue Ideen zu bekommen. „Nach sieben Monaten, in denen mir meine Frau den Rücken freigehalten hat, konnte ich das Album aber fertigstellen.“

Album-Release (Infinity): 03. November 2016 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr unter folgender Web-Adresse.

www.facebook.com/joerg.mester1
Hörprobe: Infinity

"BriXX - Infinity" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: RazzMaTazz Music Entertainment/ die Redaktion
Bildquelle: RazzMaTazz Music Entertainment

 
Programmtip
RadioNews

25.09.2017, ab 20:00 Uhr, Eine neue Ausgabe der Promo-Ecke.



Voraussichtlich mit dabei:
Allie
Jenifer Brening
Kou
Vonny & Clyde and HSR feat Anthony Carney
4 Guys from the Future
Stephan Massimo & The Deli Cats
The Eclectic Moniker
Sir Collapse
Christina Rommel
Dominik Plangger
Hermann Lammers Meyer
Roger Stein
Leslie Moryson & Band
Nadine Maria Schmidt & Frühmorgens am Meer
*****************
Dazu gibt es auch die Eine oder Andere Info.

PM: die Redaktion
Bildquelle: HFR

 
Neue Promo im Programm: PensiPeda
Bemusterungen

PensiPeda - Alte Schlager

Dialektlieder sind immer wieder beliebt. Ihr Inhalt bringt es oft in Hochdeutsch nicht.
In die Texte, Interpretation und Arrangements haben wir viel Herz und Harmonie gelegt.
Musik, Text & Gesang: Peter Jordan

Album-Release (Hurch Eine): 25. März 2015 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

Keine Webauftritte gefunden.
Video: Alte Schlager

"PensiPeda - Alte Schlager" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: WIR Records/ die Redaktion
Bildquelle: WIR Records

 
Neue Promo im Programm: Nadine Maria Schmidt
Bemusterungen

Nadine Maria Schmidt & Frühmorgens am Meer - Ich bin der Regen

Nach zwei viel beachteten (und von der Kritik jeweils mit Nominierungen für den Preis der deutschen Schallplattenkritik bedachten) Alben schlagen Nadine Maria Schmidt und ihre Band ‚Frühmorgens am Meer‘ mit ihrem dritten Longplayer „Ich bin der Regen – Lieder aus Gedichten“ ein besonderes künstlerisches Kapitel für sich auf:
Hatten die Vorgängerwerke „Blaue Kanten“ (2012) und „Lieder aus Herbst“ (2014) mit dafür gesorgt, dass die Sängerin und Songschreiberin aus Leipzig sich verblüffend schnell landab landauf als hochindividuelle und ausdrucksstarke neue Stimme und Autorin in der deutschen Musikszene bemerkbar machen konnte, steht auf „Ich bin der Regen“ Lyrik aus dem 20. und 21. Jahrhundert im Fokus. Nadine und ihre Mitmusiker befassen sich hier behutsam und doch leidenschaftlich mit Gedichten von Joseph von Eichendorff, Rainer Maria Rilke, Eduard Mörike, Else Lasker-Schüler, Joachim Ringelnatz und anderen.
Dabei schaffen sie für die sehr unterschiedlichen Texte vielfältige, mitunter schillernde Klangkulissen – ob in großen Formaten mit Streichern oder Bläsern, oder in kammermusikalisch intimer Besetzung, und lassen ihnen gleichzeitig doch genug Raum zu atmen, ihre eigene sprachliche Melodie zu entfalten. Nadines an feinen Schattierungen reiche Altstimme und ihr nuancierter Gesang liefern den (dunkel-)roten Faden in dieser Vielfalt. Einen besonders bewegenden Akzent setzt ihre Vertonung von Zeilen aus dem letzten Briefwechsel Sophie Scholls.
So gehen Nadine Maria Schmidt & Frühmorgens am Meer ihren ganz eigenen Weg zwischen Chanson, Liedermacherei, Pop, Klassik und Jazz unbeirrt, aber mit
einem überraschenden Bogenschlag weiter. Und ganz verzichten sie auch diesmal nicht auf eigene Songlyrik: „Aluna – Meine Mutter war ein Flüchtling“ heißt ein von
Nadine Maria Schmidt geschriebenes Lied, mit dem die Wochenzeitung DIE ZEIT Mitte Februar ein ‚Dossier’ eröffnete („Nadine Maria Schmidt schrieb einen unverbesserlichen guten Song“). Als Bonus-Track beschließt jenes Lied nun dieses stimmungs- und gedankenvolle Album.

Album-Release (Ich bin der Regen): 03. Juni 2015 und mehr Informationen zur Künstlerin findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.nadinemariaschmidt.de
www.facebook.com/NadineMariaSchmidt
www.twitter.com/nadinemariaschm
Google+ Nadine Maria Schmidt
Video: Ich bin der Regen

"Nadine Maria Schmidt & Frühmorgens am Meer - Ich bin der Regen" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Nadine Maria Schmidt/ die Redaktion
Bildquelle: Nadine Maria Schmidt

 
Veranstaltungstip
DZ Regional






























































 
Programmhinweis
RadioNews

Deutscher Radiopreis 2017

Auch in diesem Jahr, so wie in den vergangenen auch, übertragen wir den Deutschen Radiopreis.

Am 07. September 2017, ab 20:00 Uhr bis ca. 22:30 Uhr könnt ihr hier Live aus der Elbphilharmonie Hamburg dabei sein. Moderiert wird die Veranstaltung auch in diesem Jahr von Barbara Schöneberger.

Auf Grund der Live-Übertragung entfallen die in diesem Zeitraum sonst laufenden Sendungen. Betroffen sind: die BMT Radio-Show und Herms Promicorner.

PM: die Redaktion
Bildquelle: Deutscher Radiopreis 2017

 
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